“ Do kummt de Sunn” Ein Bier mit Leidenschaft und Sorgfalt gebraut. Entdecken SIe ein Bier das etwas Besonderes ist. Lassen Sie die Sonne scheinen.

Die Brauerei in Kirchberg

Klein aber fein.. Durch die Kleinmenge können wir dem Bier höchste Aufmerksamkeit zukommen lassen und mit viel Sorgfalt ein Bier brauen, das einzigartig ist.

Steinmetz Herbert

Als Inhaber des beliebten Carrousel Kirchbergs wollte er schon immer seinen Gästen etwas Besonderes bieten. Druch Zufall wurde sein Interesse am Bierbrauen geweckt und erzählt einigen von seinem Vorhaben. Durch das vielseitige Feedback wurde aus der Idee ein Projekt und nun wird wieder in Kirchberg Bier gebraut.

Welche Zutaten verwenden wir?

Kurz gesagt, das beste vom besten. Belebtes Grandner Wasser, Bio - Hopfen und viel Liebe machen unser Bier zu dem was es ist. Und das schmeckt man.

Über uns

Die Geschichte der Brauerei in Kirchberg

Bereits im Jahre 1561 läßt sich in KIRCHBERG/Walde eine Brauerei in «Herrschaftlichen' Besitz nachweisen. In der einen vorhandenen Braupfanne wurden bei einem Brauvor-gange 35 Eimer Bier erzeugt (19,81h1). Verkauft wurden damals im und um den Ort ca. 2000 Eimer (1120h1) Bier. Beschäftigt waren damals der Braumeister und ein Gehilfe welche einen jährlichen Gewinn von ca. 1000 fl. erwirt-schafteten. Dieses Brauhaus stand auf der sogenannten Keller-wiese ,das ist der Wiesen - und Bachgrund neben der heutigen HAMERLINGSTIFTUNG) wo noch heute der völlig intakte Brau-hauskeller zu besichtigen ist. Damals ging der THIERGARTEN nur bis zur jetzigen 2 Abteilung des besagten THIERGARTENS. (Hinter dem sogenannten HOLZHAUERHAUSE war die Grenze) Da aber später der Gutsbesitzer Graf VETERANI den THIERGARTEN bis knapp an den Markt KIRCHBERG, also bis zur heutigen Größe erweitern ließ. wäre das BRAUHAUS mitten im THIER-GARTEN gestanden. Aus diesem Grunde ließ es die damalige Herrschaft im Jahre 1767 abreißen und das Wasser in Holz-röhren in das Schloß und von dort in den Markt in ein Wasserbassin und von dort wiederum in das neue Brauhaus leiten. Es trägt heute die HsNr.13. 1830 wurde das Brauhaus von der Herrschaft an den Braumeister verkauft. Im Jahre 1884 erfolgte dann die Auflösung und Schließung der Brauerei, da der letzte Braumeister und Besitzer der Brauerei WESELSKY ohne männliche Nachkommen gestorben war. Das Gebäude samt Inventar erbte die einzige Tochter des Braumeisters PAULINE WESELSKY welche im Frühjahr 1885 den Lehrer Franz BENESCH heiratete. Dieser ging dann mit dem auf dem Hause Nr.6 seßhaften Kirchbergers Anton KRAMREITER einen Häuser-tautich ein und so kam das alte ehrwürdige Brauhaus in andere Hände. Der neue Besitzer verkaufte davon eine Haushälfte dem Sattlermeister Franz FIALA. Es wurde deshalb das Grundstück der Länge nach mit einer 2m hohen Mauer getrennt und so entstand ein “neues” Haus welches die Hausnummer 87 erhielt. Darum steht heute die Hausnummer 87 zwischen 13 und 14. Zusammengestellt aus alten Aufzeichnungen und Überlieferungen von Kichberg/Walde Geschrieben 17. Dez 1995 von Peter Elmar

Die Brauerei in Kirchberg

Klein aber fein.. Durch die Kleinmenge können wir dem Bier höchste Aufmerksamkeit zukommen lassen und mit viel Sorgfalt ein Bier brauen, das einzigartig ist.

Steinmetz Herbert

Als Inhaber des beliebten Carrousel Kirchbergs wollte er schon immer seinen Gästen etwas Besonderes bieten. Druch Zufall wurde sein Interesse am Bierbrauen geweckt und erzählt einigen von seinem Vorhaben. Durch das vielseitige Feedback wurde aus der Idee ein Projekt und nun wird wieder in Kirchberg Bier gebraut.

Welche Zutaten verwenden wir?

Kurz gesagt, das beste vom besten. Belebtes Grandner Wasser, Bio - Hopfen und viel Liebe machen unser Bier zu dem was es ist. Und das schmeckt man.

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